«Die gefährlichste aller Weltanschauungen ist die Weltanschauung der Menschen, welche die Welt nicht angeschaut haben« Alexander von Humboldt (deutscher Naturforscher und Forschungsreisender, 1769-1859)
Samstag, 23. Januar 2010
Montag, 18. Januar 2010
INDIEN...mhystisch, geheimnissvoll. Unser nächstes Reiseziel!

Eigentlich habe ich vorgehabt im Frühjahr 2010 in den Kaukasus zu reisen, bin aber über eine unschlagbare Offerte für einen Flug nach Mumbai gestolpert. Leider reisen wir nicht alle gemeinsam zum tropischen Subkontinent. Monika und Selina werden im April nach New York fliegen und da man nicht alles haben kann, bereisen Michelle und ich Indien alleine. Bereisen ist jedoch etwas zu hoch gestochen, denn wir haben leider nur 2 Wochen Zeit-mehr geben die Schulferien von Michelle nicht her :-( Nichts desto trotz...carpe diem!
Donnerstag, 7. Januar 2010
Sonntag, 18. Oktober 2009
Samstag, 15. August 2009
Dienstag, 11. August 2009
Heimreise

Leider hat uns die Egypt Air mit ihrem skurrilen Unterhaltungsprogramm (auf Kanal 3 des Bordprogrammes werden nonstop Gebete gesendet)wieder an Bord. Vorbei sind die schmackhaften Essen beim "Boyfriend", der Lärm Bangkoks oder die Geräusche des Dschungels. Eines wissen wir sicher. Nämlich, dass wir wieder zurückkommen werden. Thailand hat sich uns so präsentiert wie ich es mir erhofft habe. Freundliche Menschen welche in einem schönen Land leben. Das nächste Mal vielleicht einfach mit ein bisschen weniger Krankeiheiten und wenns doch wieder so sein soll, dann ist es halt so...
Sonntag, 9. August 2009
Haew Suwat Wasserfaelle.

Ebenfalls im Khao Yai Nationalpark befindet sich der Haew Suwat Wasserfall. Wer den Film "The Beach" gesehen hat, für den ist das nicht irgendein Wasserfall. Leonardo und seine Freunde sind an der Kante des Wasserfalles gestanden und haben sich überlegt wie sie das Hinternis überwinden könnten. Nach kurzem Überlegen entschieden sie sich natürlich zum Sprung. Man waren das Deppen. Wir sind schlauer und nehmen die Treppe
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Khao Yai Nationalpark Teil 2
Unsere 2-tägige Tour in den Khao Yai Nationalpark sowie eine Exkurssion in das nähere Umland des Parkes verbringen wir zu sechst. Mit uns auf Achse sind Carlos aus Spanien, Kallen ein Amerikaner, sowie Maria und Christian ein Spanisch/Deutsches Pärchen. Eine kleine aber ein um so mehr feine Gruppe. Am ersten Tag besuchen wir eine Fledermaushöhle aus welche in der Dämmerung 3 (!) Billionen Fledermäuse auf Nahrungssuche in den Nahe gelegenen Park ausfliegen. Schon ziemlich eindrücklich wenn die Tiere über unsere Köpfen hinweg fliegen und eine 30 Km lange Röhre bilden. Dannach steht Baden auf dem Programm. Wobei Michelle von allen Teilnehmer den absoluten Spass hat. Sie kaum mehr aus dem kristallklaren Wasser zu holen. Im Anschluss besuchen wir eine heilige Höhle in welcher Mönche diverse Buddhastatuen errichtet haben. Die Höhle wird nicht nur von Buddhas bewohnt, sondern auch von verschiedenen Vertetern der Tierwelt. So siehen wir wieder einen Haufen Fledermäuse, Spinnen uns sogar einen Netzpython der es sich in einer Felsspalte gemütlich gemacht hat. Der Tag geht schnell zu Ende und wir beschliessen den Tag bei einem Bier und gutem Essen.
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Khao Yai Nationalpark Teil 1
Nach dem interessanten Aufenthalt in Ayutthaya, steht bereits ein weiterer Hoehepunkt an auf welchen ich mich ganz besonders gefreut habe. Der Khao Yai Nationalpark, der grösste Monsundschungel Asiens ist unser naechstes Ziel. Der Nationalpark ist Heimat von freilebdenden Bären, Wasserbüffel, Affen, Elefanten, Tiger und diverser Reptilien wie Krokodile oder Koenigskobras. Zu Fuss durch den Dschungel wandern und Einblicke in die dortige Flora und Fauna zu gewinnen, von wilden Tigern durch den Wald gehetzt werden und mit Schlangen ringend, so stelle ich mir die beiden naechsten Tag vor ;-) Ok, ich werde weder ringen noch vor irgend etwas auf der Flucht sein, schliesslich haben wir unseren eigenen Führer der fuer das zustaendig ist. Privat Tarzan, so zu sagen. Da jedoch Regenzeit ist, ist auch Chance, dass wir einen Haufen Tiere sehen werden gering. So zumindest hat es uns Mike gesagt. Und Mike muss es wissen, den ihm gehoert die Touragentur bei welcher wir den Dschungeltrip am Bahnhof in Pak Chong gebucht haben. Mike ist sympathischer Deutscher welcher sich mit seiner Thaifrau auf Dschungeltouren spezialisiert hat. Er kuemmert sich um das Dschungelgeschaeft und seine Frau bekocht unter anderem die Tourteilnehmer goettlich am Abend. Man kann die Agentur nur weiterempfehlen. Gute Tour, guenstige und top saubere Zimmer runden das Angebot ab. Wer Interesse hat kann sich hier weiter informieren: http://www.bobbysjungletourskhaoyai.com
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Donnerstag, 6. August 2009
Backpacker zu sein...
...zu sein ist etwas ganz spezielles und nicht immer ganz einfach. Man reist durch Länder mit einem Gepäckstück auf dem Rücken und versucht so wenig wie möglich im voraus zu buchen. Der generelle Backpacker ist jung, findet in der Regel alles gut in den jeweiligen Gastländer und sieht die sozialdemokratische Partei als rechtsradikaler Haufen an. Partys und Drogen gehen sie meist nur ungern aus dem Weg und fluchen, Opium rauchend, über das el arenal Touri-Pöbel. Backpacker verabscheuen Plauschaltouristen sowiso, sie sind quasi so etwas wie der Erzfeind des Backpackers. Dabei merken sie nicht, dass sie selber, von Lonely Planet organisierte, Plauschalreisende sind. Die Backpackerbibel hat sowiso eine komische Stellung innerhalb der "Szene". Verrät sie doch zum Beispiel in ihren Millionenauflagen wo die geheimnisvollen und jungfräulichen Strände, die besten Restaurants, die chilligsten Hotels und das non plus ultra, wo sich die lokale Backpackerszene trifft. Diese Orte werden von den individual reisenden Backpacker wie Ameisenströme besucht. In der einen Hand die Fahne der Freiheit, in der Anderen die neueste Ausgabe von Lonely Planet...
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Königsstadt Ayutthaya


Ayutthaya war über 400 Jahre die siamesische Königshauptstadt. Neben Sukhothai die zweite grosse heilige Stadt Thailands. Wie Sukothai auch, wurde Ayutthaya in das Unesco Weltkulturerbe aufgenommen. Einst war Ayutthaya ein Khmerstadt wovon noch viele Teile der Stadt zeugen. Wir besuchen den Historical Park zu Fuss, was an die Kondition geht, da die verschiedenen Stadtteile weit auseinander liegen. Am besten erkundet man den Park per Velo, welche man an jeder Ecke mieten kann. Übernachten tun wir in einem heimeligen Guesthouse mit grosser Grünanlage und Froschteich für nur 300 Baht. Und auch kulinarisch lassen wir es uns gut gehen-denn seit langer Zeit genehmigen uns wir uns wieder einmal ein Steak.
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Wat Pho und Abschied.


Heute ist leider der Tag der Abreise von Selina und Monika gekommen.Da wir aber bis zum Abflug reichlich Zeit haben,besuchen wir noch den Wat Pho mit dem berühmten liegenden Buddha.Noch einen Sprung ins Siamcenter,Abendessen in unserer Lieblingsgarküche runden den Tag ab. Leider verging die Zeit viel zu schnell und durch die vielen Krankheiten bleibt vielleicht auch ein etwas bitterer Nebengeschmack haften.Ich bin jedoch überzeugt,daß schon bald nur noch die guten Erinnerungen überwiegen,den davon gibts genug.
Dienstag, 4. August 2009
Um von Kho Thao wieder nach Bangkok zu gelangen,gibt es 2 Möglichkeiten.Entweder mit der Faehre nach Samui um von dort aus mit dem Flugzeug nach Bangkok zu fliegen oder mit der Faehre direkt nach Surathani/Chophon fahren und dort den Zug/Bus nach Bangkok zu nehmen.Wir haben uns fuer die Chophon/Busvariante entschieden.Bei der Faehre handelt es sich um ein Expreßboot,daß wirklich expreß ist.Mit einem Affenzahn springen wir in den Wellen herum,daß einem bange wird.Das Boot droht zu zerbrechen,so hart schlagen wir jeweils au dem Waßer auf.Da ich weitsichtig bin,schaue ich mich nach Schwimmwesten um-Fehlanzeige.Dafuer wird eine Reisende hinter mir von einem aggreßiven Crewmitglied aufs boeseste zusammengestaucht weil sie ihren Rucksack nicht richtig positioniert hatte.Die meisten haben das jedoch nicht mit bekommen weil sie zu fest mit sich selber beschäftigt sind.Die rasante Fahrt schlägt manchem auf den Magen und so kann ich beobachten was die Leute zuvor zu Mittag oder zum Frühstück gegeßen haben.Um mich herum wird ausgiebig gekotzt.Während Michelle alles verpennt,kümmert sich Monika um Selina welche ebenfalls beginnt die Fische zu 'füttern'.Nach 3 Stunde kommen wir im wahrsten Sinne des Wortes erleichert in Chumphon an.
Sonntag, 2. August 2009
Freitag, 31. Juli 2009
Mitbewohner...
Wie ihr ja wisst, sind wir auf einer Insel gestrandet und bewohnen dort absolut geile Robinson-Huettchen. Da diese Huetten der absolute Renner sind, muessen wir sie mit diversen Mitbewohner teilen. Da waeren zuerst einmal die Spinnen. Die sind klein und stoeren nicht. Dann haben wir die Geckos-die sind super, da sie naemlich das laestige Mueckegeviecher effizient bekaempfen. Eine Nummer groesser sind die Ratten, die zwar nicht in den Huetten selber, dafuer aber in den Waenden hausen. Dort veranstalten sie jede Nacht ein riesen Gequitsche und sonstigen Laerm. Was nuetzt gegen Ratten? Na klar. Schlangen. Zwar auch noch nicht in der Huette gesichtet, dafuer ein um so groesseres, braunes, rund 2 Meter grosses Exemplar direkt vor der Huette. Monika ist schnell und macht Fotos die Thais meinten daraufhin gleich "KING KOBRA". Zum Glueck haben die Thais so viel Ahnung von Schlangen wie wir :-)
Und da ist noch unser lieber Freund der Varan. Rund einen Meter gross sucht er hinter den Huetten nach Abfaellen, ist aber ziemlich scheu. Und last but not least haben wir noch die Haie welche mit uns um die Wette schwimmen. Das Exemplar oben hat soeben ein Fischer aus dem Meer gezogen.
Montag, 27. Juli 2009
Es gibt ihn doch...


Und wir haben ihn gefunden. Unseren persönlichen Traumstrand! Zwar nicht ganz jungfräulich aber trotzdem geil. Nach dem ganzen Aerger mit den Krankheiten lassen wir nun die Seele und den Körper baumeln. Ein Paradies zum Nichtstun. Bei der Überfahrt nach Kho Pangan haben wir noch Simone und Manuel kennen gelernt. Zwei Deutschen welche bereits Vietnam und Kambodscha berreist haben. Da wir das Heu auf der gleichen Bühne haben, verbringen wir unser Insellebeben zu sechst. Als Unterkunft dienen voll geile Bambushüttchen für 200 Baht welche das Strand/Inselfeeling abrunden. Gemütlich in der Hängematte baumeln und Reggae hören, sich im kristallklaren Wasser zu tummeln oder an der Strandbar ein kaltes Chang Bier zu einem leckeren Essen geniessen, so anstrengend sieht unser Tagesablauf aus. Zur Abwechslung erkraxeln Michelle und ich den Aussichtspunkt der Insel. Der Viewpoint ist ein Felsen auf einem Berg welcher von einem selbst ernannten Thaiwächter bewacht wird. Der emsige Thai verlangt sogar 20 Baht für sie Erklimmung des Felsen. Und da auch hier die freie Marktwirtschaft einzug gehalten hat, kann man sogar wählen. Entweder man zahlt die 20 Baht, oder man kauft ihm Marihuana oder Mushrooms ab. Wir wählen die 20 Baht und lassen den Inseldealer mit seinen kläffenden Hunden hinter uns. Vom Felsen aus haben wir einen fantastischen Überblick auf die Insel und in der Ferne kann man sogar die Nachbarinsel Kho Tao erkennen.
Sonntag, 26. Juli 2009
Freitag, 24. Juli 2009
Wir sind Helden...
Morgen wird es soweit sein. Nach einer unbequemen Nacht in einem Bus werden wir auf der Suche nach diesem EINEN, wahrhaftigen und jungfraeulichen Strand fuendig geworden sein. Wir werden, wie vor uns 332 765 andere Abenteurer, im Puderzucker aehnlichen Sand stehen und bewundernd mit einer Traene im Auge in die strahlend weisse Bucht schauen. Das ist ER. DER Strand. UNSER Strand. Weg von der Zivilisation, rein in die Natur-back to the roots quasi. So koennen sich nur Christian Fletcher aus "Meuterei auf der Bounty", Jim Hawkins von "die Schatzinsel" und natuerlich Robinson Crusoe gefuehlt haben. Ein Gefuehl wie es nur die letzten wahren Abenteurer erleben koennen. Und wenn wir uns satt gesehen haben, werde ich mich ums Essen kuemmern, so wie es Robinson auch getan haette. Ich bin schliesslich der Sammler und Jaeger im Haus...verzeihung..Huette. Ich werde statt eine wilde Ziege zu erlegen in das Resort eigene Restaurant gehen und dort 4 Portionen Schweinefleisch mit Cashewnuessen bestellen. Dannach werde ich statt auf den hoechsten Punkt der Insel zu kraxeln um zu sehen was auf der Insel laeuft, mich ins Internetcafe zurueckziehen und werde einen Blick nicht nur auf das Insel- sondern gleich auf das ganze Weltgeschehen werfen-Globalisierung heisst das Zauberwort. Und wenn ich dann nach dem vielen Getanen muede werde, lege ich mich in meine durchgehangene Haengematte welche auf der Veranda meiner klimatisierten Huette haengt und traeume bei einer kalten Flasche Chang-Bier von Robinson Crusoe und wie viel wir beide gemeinsam haben. Denn eines ist sicher.......wir sind Helden.
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