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Samstag, 27. Juli 2013

Trotz Ölpest auf Ko Samet

Monika und Selina sind bereits in der Schweiz während Michelle und ich im Bus nach Ko Samet sitzen. Nur 4 Bus-Stunden von Bangkok entfernt liegt im Golf die kleine Insel, welche für ihre verhältnismäßig, schönen Strände bekannt ist.
Ko Samet ist in diesen Tagen aber nicht nur aufgrund der weissen Strände ein Gespräch. Aufgrund eines Lecks einer Pipeline fliessen 50'000 Liter Öl in den Golf von Thailand und verschmutzen die Westküste von Ko Samet. Immerhin die viert grösste Ölkatastrophe Thailands. Wir werden in den nächsten Tagen jedoch nichts von der Naturkatastrophe mitkriegen, da unser Strand im Osten der Insel liegt.
Wir quartieren uns im Smile Samet House, einem günstigen Hotel, ein, welches an einer, nicht wirklich schönen  Seitenstrasse liegt. Egal-Free WIFI und ein passables Zimmer lassen uns dies bald vergessen.
Was auch in Ko Samet, sowie auf der ganzen Reise auffällt ist, dass es sehr viele und sehr laute Chinesische Touristen hat.
Wir versuchen uns ein wenig von den lärmigen Zeitgenossen zu separieren und verbringen den Tag an einem ruhigen Nachbarstrand.
Nach ein paar Tagen müssen aber auch wir wieder zurück nach Bangkok. 3 Tage Shopping, Tattoo's etc. stehen in der 'good time city' an.




Montag, 27. Juli 2009

Es gibt ihn doch...



Und wir haben ihn gefunden. Unseren persönlichen Traumstrand! Zwar nicht ganz jungfräulich aber trotzdem geil. Nach dem ganzen Aerger mit den Krankheiten lassen wir nun die Seele und den Körper baumeln. Ein Paradies zum Nichtstun. Bei der Überfahrt nach Kho Pangan haben wir noch Simone und Manuel kennen gelernt. Zwei Deutschen welche bereits Vietnam und Kambodscha berreist haben. Da wir das Heu auf der gleichen Bühne haben, verbringen wir unser Insellebeben zu sechst. Als Unterkunft dienen voll geile Bambushüttchen für 200 Baht welche das Strand/Inselfeeling abrunden. Gemütlich in der Hängematte baumeln und Reggae hören, sich im kristallklaren Wasser zu tummeln oder an der Strandbar ein kaltes Chang Bier zu einem leckeren Essen geniessen, so anstrengend sieht unser Tagesablauf aus. Zur Abwechslung erkraxeln Michelle und ich den Aussichtspunkt der Insel. Der Viewpoint ist ein Felsen auf einem Berg welcher von einem selbst ernannten Thaiwächter bewacht wird. Der emsige Thai verlangt sogar 20 Baht für sie Erklimmung des Felsen. Und da auch hier die freie Marktwirtschaft einzug gehalten hat, kann man sogar wählen. Entweder man zahlt die 20 Baht, oder man kauft ihm Marihuana oder Mushrooms ab. Wir wählen die 20 Baht und lassen den Inseldealer mit seinen kläffenden Hunden hinter uns. Vom Felsen aus haben wir einen fantastischen Überblick auf die Insel und in der Ferne kann man sogar die Nachbarinsel Kho Tao erkennen.