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Donnerstag, 18. Juli 2013

Auf nach Malaysia

Wir lassen Singpur hinter uns und fahren mit dem Bus in Richtung malayische Grenze, welche wir, wie erwartet, problemlos und unkompliziert überqueren. Vegetation und Menschen sehen hüben wie drüben gleich aus. Was aber nicht gleich ist, ist die Währung. Haben bislang Singapore Dollar Löcher in unsere Taschen gefressen, hoffen wir doch, dass der malayische Ringgit etwas länger im Sack erhalten bleibt. Deshalb nehmen wir uns vor lauter Vorfreude auf billigere Tage ein Taxi an der Grenze und fahren zum Flughafen von Johor Bahru-kurz 'JB' genannt.
Von fliegen wir nähmlich via Kuala Lumpur nach Sandakan auf der Insel Borneo. Vorher stärken wir uns aber mit einer Nudelsuppe. Eigentlich stärken wir uns immer mit Nudelsuppe. Vor allem am Morgen ist eine leckere Nudelsuppe unser Lieblingsfrühstück. Egal ob Glasnudel, dicke oder dünne Nudeln. Rind-, Schweinefleich oder vegi-Wir lieben Nudelsuppen :-)

Der Flug nach Sandakan, der ehemaligen Hauptstadt der Provinz Sabah, verläuft etwas holprig und unruhig. Nach 2 1/2 Stunden Flug landen wir jedoch unversehrt in der Stadt, die im 2. Weltkrieg fast vollständig zerstört wurde.
Der erste Eindruck von Borneo ist feucht, denn es regnet in Strömen. Mit dem Taxi fahren wir direkt nach Sepilok, wo sich das Orang Utan Rehabilitation Center befindet und eines der erhofften Highlights der Reise sein soll.







Samstag, 2. Juli 2011

Bangkok









Bangkok ist uns ja nun wirklich nicht mehr unbekannt. Nachdem wir 2009 wegen Krankheiten zwangslaeufig 2 Wochen in der Thailaendischen Metropole verbringen mussten, ist die Stadt ein Begriff fuer uns.
Wir verzichten auf grosse Besichtigungen (das machen wir dann spaeter, wenn Selina und Monika zu uns gestossen sind) und kuemmern uns vorzugsweise um etwas Anderem sehr Wichtigen-naemlich dem Essen. In jeder Gasse richt es nach Geduenstetem, Gebratenem und sonstigen Laeckereien. So probieren wir unter Anderem gebratene Fischpaste und Suppen und Vanilleeis mit Bohnen. Nebenbei erledigen wir noch anfallende Einkaeufe und ein Besuch auf einem Lebensmittelmarkt darf auch nicht fehlen. Alles in Allem aber 2 ruhige Tage. Was sich aber morgen vermutlich aendern wird. Denn morgen brechen wir in Richtung Kabodscha auf. Mindestens 6 Stunden Zugfahrt und ein paar Stunden im Bus plus ein Grenzuebergang erwarten uns...