«Die gefährlichste aller Weltanschauungen ist die Weltanschauung der Menschen, welche die Welt nicht angeschaut haben« Alexander von Humboldt (deutscher Naturforscher und Forschungsreisender, 1769-1859)
Sonntag, 22. August 2010
Samstag, 24. Juli 2010
Freitag, 23. Juli 2010
Donnerstag, 22. Juli 2010
Dienstag, 20. Juli 2010
Österreich/Kroatien 2011
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Freitag, 16. Juli 2010
Donnerstag, 27. Mai 2010
Mein Thai-Lieblingsrezept.
"Phad gaprao", mit Thai Basilikum (Bai gaprao) gebraten, ist eines der meist gegessenen Gerichte in Thailand
und dies nicht ohne Grund, "Phad gaprao" ist zugleich eine der schärfsten Zubereitungsarten. Auch wenn man dieses Teufelszeug im Restaurant mit dem Hinweis "mai phed"(nicht scharf) bestellt, verbrennt man sich trotzdem Mundschleimhaut und Zunge,
von sonstigen Nachwirkungen garnicht zu sprechen. Thais sind anscheinend gegen Schärfe immun.
Zutaten:
100-200 gr. gemischtes Hackfleisch
2-3 Knoblauchzehen mit
grünen oder roten Thai Chilies, Menge nach Geschmack,
im Mörser nicht zu fein stampfen
1 Tl Fischsauce
1 Tl helle Sojasauce
2 Tl Austernsauce
etwas Hühnerbrühe zum Ablöschen
3-4 Stengel Thai Basilikum (Bai Gaprao), Blätter abzupfen, Stengel wegwerfen
1/2 -1 Tl Zucker
Zubereitung:
Hackfleisch mit Öl in einem Wok bei grosser Hitze durchbraten.
Nun Gasmaske aufsetzen und Chilies und Knoblauch zugeben und ca 1 Minute braten, mit Hühnerbrühe ablöschen und ca eine weitere Minute braten.Sojasauce, Fischsauce und Austernsauce zugeben,noch ein wenig weiterbraten, Basilikum (Bai gaprao) zugeben, durchrühren und noch einen kleinen Moment weiterbraten und mit Reis servieren.
und dies nicht ohne Grund, "Phad gaprao" ist zugleich eine der schärfsten Zubereitungsarten. Auch wenn man dieses Teufelszeug im Restaurant mit dem Hinweis "mai phed"(nicht scharf) bestellt, verbrennt man sich trotzdem Mundschleimhaut und Zunge,
von sonstigen Nachwirkungen garnicht zu sprechen. Thais sind anscheinend gegen Schärfe immun.
Zutaten:
100-200 gr. gemischtes Hackfleisch
2-3 Knoblauchzehen mit
grünen oder roten Thai Chilies, Menge nach Geschmack,
im Mörser nicht zu fein stampfen
1 Tl Fischsauce
1 Tl helle Sojasauce
2 Tl Austernsauce
etwas Hühnerbrühe zum Ablöschen
3-4 Stengel Thai Basilikum (Bai Gaprao), Blätter abzupfen, Stengel wegwerfen
1/2 -1 Tl Zucker
Zubereitung:
Hackfleisch mit Öl in einem Wok bei grosser Hitze durchbraten.
Nun Gasmaske aufsetzen und Chilies und Knoblauch zugeben und ca 1 Minute braten, mit Hühnerbrühe ablöschen und ca eine weitere Minute braten.Sojasauce, Fischsauce und Austernsauce zugeben,noch ein wenig weiterbraten, Basilikum (Bai gaprao) zugeben, durchrühren und noch einen kleinen Moment weiterbraten und mit Reis servieren.
Mittwoch, 19. Mai 2010
Wochenende in Baiersbronn (Schwarzwald).
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Dienstag, 18. Mai 2010
Donnerstag, 18. März 2010
(Video) Fishermans Hotelroom in Colva
Mittwoch, 17. März 2010
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Samstag, 27. Februar 2010
Dienstag, 16. Februar 2010
Montag, 15. Februar 2010
Samstag, 13. Februar 2010
Inder Teil 2
Ich moechte hier jetzt nicht eine allgemeine Diskussion ueber Inder starten, da ich aber schon hier bin erlaube ich es mir aber trotzdem die Inder und ihr Verhalten hin und wieder zu kommentieren. Inder sind aeusserst neugierig und saugen alles auf was sie von anderen Menschen (sprich Touris)sehen. Dass die Indischen Augen wenn mir im Meer sind immer auf uns gerrichtet sind, hat damit zu tun, wie im ersten Abschnitt ueber Inder erwaehnt, dass sie gerne nackte, weibliche Haut sehen (eigentlich logisch, wer tut das nicht? :-)) Zum Anderen bewundern sie offensichtlich unseren grenzenlosen Mut. Denn die Inder, welche ja zum groessten Teil meist in Kleider baden, halten sich oft nur unmittelbar im Knie- bis Huefthohen Wasser auf. Alles was weiter hinaus geht muss fuer sie Hochsee sein. Vorgerstern stehe ich im Wasser und hoere wie mich jemand anspricht. Ich blicke zurueck und sehen ca. 4 Meter hinter mir einen baertigen Inder. Er ruft mir erneut zu: "I'ts save there?". Etwas perplex antworte ich im "I hope so". Mit einem wohlwolligen Gesicht ueberwindet der Mann seine Scheu und schliesst zu mir auf. Und so stehen wir beide nebeneinander im Bauchnabelhohen Wasser und schmunzeln uns an...
Also wir geniessen weiterhin das Strandleben hier in Goa, den der Montag, der Tag unserer Weiterreise kommt bald.
Ps. Ich kann im Moment keine Fotos raufladen. Irgendwas mit meinen Cardreader stimmt nicht.
Gruss aus Goa
Also wir geniessen weiterhin das Strandleben hier in Goa, den der Montag, der Tag unserer Weiterreise kommt bald.
Ps. Ich kann im Moment keine Fotos raufladen. Irgendwas mit meinen Cardreader stimmt nicht.
Gruss aus Goa
Donnerstag, 11. Februar 2010
Inder
Dass Inder anders sind, das ist keine Neuigkeit und auch nichts sonderbares. Wahrscheinlich oder sogar ziemlich sicher sind wir ja in den Augen der Inder ja genau gleich komisch.
Dass bei jeder Moeglichkeit gespukt, gerotzt und sein Naseninhalt in aller Oeffentlichkeit auf die Strasse geklatscht wird, war anfaenglich schon ein wenig ungewohnt. Auch dass an jede Wand und an jeden Baum ohne sich zu genieren uriniert wird, wahr gewoehnungsbeduerftigt. Aber auch fuer Inder gibt es Grenzen. So wird am Schalter im Bahnhof darauf hingewiesen, dass das Austauschen von Billetten und das Erbrechen nicht erlaubt ist. Regeln gibt es also auch in Indien.
Eine ganz komische Sorte Indier sind jedoch die, welche extra nach Goa reisen um einen Blick auf etwas Westeuropaeische weibliche Haut zu ergattern. Das Angebot ist offenbar so rar, dass diese Spezie sogar vor meiner 13-jaehrigen Tochter nicht halt machen und das obwohl meine Tochter doch fuerwahr noch eine kindliche Gestalt ist.
Also verbringe ich meine Strandtage damit irgendwelche notgeilen Inder boese anzukucken und von uns fern zu halten.
Dass bei jeder Moeglichkeit gespukt, gerotzt und sein Naseninhalt in aller Oeffentlichkeit auf die Strasse geklatscht wird, war anfaenglich schon ein wenig ungewohnt. Auch dass an jede Wand und an jeden Baum ohne sich zu genieren uriniert wird, wahr gewoehnungsbeduerftigt. Aber auch fuer Inder gibt es Grenzen. So wird am Schalter im Bahnhof darauf hingewiesen, dass das Austauschen von Billetten und das Erbrechen nicht erlaubt ist. Regeln gibt es also auch in Indien.
Eine ganz komische Sorte Indier sind jedoch die, welche extra nach Goa reisen um einen Blick auf etwas Westeuropaeische weibliche Haut zu ergattern. Das Angebot ist offenbar so rar, dass diese Spezie sogar vor meiner 13-jaehrigen Tochter nicht halt machen und das obwohl meine Tochter doch fuerwahr noch eine kindliche Gestalt ist.
Also verbringe ich meine Strandtage damit irgendwelche notgeilen Inder boese anzukucken und von uns fern zu halten.
Mittwoch, 10. Februar 2010
Colva (Goa)
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