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Dienstag, 16. Juli 2013

Auch in Singapur gibt es ein Spital

 5.4 Million Einwohner bevölkern den Staststaat am untersten Ende der malayischen Halbinsel. Die Bevölkerung ist so durchmischt und vielfältig wie die Stadt. Die grösste ethnische Gruppe sind die Chinesen, gefolgt von Malaien und Inder. Dies gepaart mit vielen, in Singapur arbeitenden, Ausländer ergibt eine spannende Multi Kulti-Gesellschaft.
Auf der einen Seite die ultra moderne Stadt, welche für ihren Bankensektor und Shoppingmöglichkeiten bekannt ist und auf der anderen Seite die kleinen Quartiere und Gässchen von China Town oder Little India. Umgeben ist die ganze Stadt von einer rieseigen Grünfläche und eines Dschungel. Die Balance zwischen Städteplanung und Erholungsraum wird nirgens so gut getroffen wie von Singapur.

Wir übernachten im Hotel Perak, einem kleinen, günstigen Hotel in Little India. Der Standort des Hoteles ist äusserst gut gelegen und man kann alle Sehenswürdigkeiten in relativ kurzer Zeit erreichen. Michelle hat heute Geburtstag und erhält von der Hotelcrew ein kleines Präsent.
Trotzdem können wir den ersten Abend nicht voll geniessen. Monika verspürt starke Schmerzen in Ihren Unterschenkel. Zudem ist der Fuss um den Knöchel geschwollen.
Am nächsten Morgen scheinen die Schmerzen weniger zu sein. Als sie jedoch gegen den späten Vormittag wieder stärker werden, entscheiden wir uns ein Spital aufzusuchen. Eine erste Untersuchung ergeben, dass es sich möglicherweise um eine Trombose handelt. Auf den Nachmittag wir eine Ultraschalluntersuchung angesetzt, welche glücklicherweise negativ ausfällt. Durch die ganze Geschichte, haben wir natürlich nur noch begrenzt Zeit Singapur anzuschauen.

Warten im Spital


Montag, 15. Juli 2013

Little India

Rund um die MRT-Station Little India, von der Serangoon Road im Norden bis zur Lavender Street im Osten, lädt das Viertel mit farbenfrohem orientalischen Flair zum Verweilen ein.

Geschäfte verkaufen hier die typisch indischen Saris und Gewürze. Für eine Stärkung nach dem Bummeln sorgen indische Leckereien.
Sehenswürdigkeiten im eigentlichen Sinn gibt es in Little India nicht doch Atmosphäre und Flair des Viertels sind einzigartig und lohnen einen Besuch.
Man sollte unbedingt die stets belebte Serangoon Road, die das Viertel von Nord nach Süd durchschneidet entlang spazieren. Zu bewundern gibt es hier den Veeramakaliammam Tempel und den 1855 erbauten Sri Srinivasa Perumal. Die Serangoon Road bietet zahllose Einkaufsmöglichkeiten. Die „Little India“-Arkaden aus den 1920er-Jahren sind eine wahre Augenweide. Dies gilt noch mehr für das Innere, wo Schmuckgeschäfte verlockend glitzern und bunte Sari-Stoffe in allen Farben leuchten.